Safe the Date! – Cross:Walk

Begleitprogramm der Ausstellung „Sisters in Matter on a Ramble at Sunrise“ im Westwerk, Hamburg

Sonntag, 31. Mai 2026, 15 Uhr

Impulsvortrag von Mirjam Verhey-Focke und anschließende Führung mit das kurativ e.V.

Der Cross:Walk ist eine thematische dialogische Führung mit den Kunst- und Kulturwissenschaftlerinnen Lara Bader, Manya Gramsch und Sarah Thiemann von das kurativ e.V. durch die Ausstellung „Sisters in Matter on a Ramble at Sunrise“ des Künstlerinnen-Duos Mahnke/Hoffmann im Westwerk e.V., Hamburg. Die Veranstaltung soll Verbindungen schaffen – zwischen Menschen, Institutionen und Ideen.
Begleitet wird die Veranstaltung durch Mirjam Verhey-Focke (Kustodin im Gerhard-Marcks-Haus, Bremen). Nach einem thematischen Impulsvortrag der Kunsthistorikerin lädt das kurativ zu einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung ein, um anhand einzelner Werke über angesprochene Themen wie Sichtbarkeit von Bildhauerinnen, Kanonbildung, Materialliebe und Handwerk in den Austausch zu treten.
Weitere Infos folgen. 

Um eine Voranmeldung unter info@daskurativ.de wird gebeten. 

 

Weitere Infos zur Ausstellung: 

Eröffnung: 25.05.2026 15 -19 Uhr
Ausstellungsdauer: 25.05.2026 -07.06.2026
Westwerk e.V., Admiralitätsstraße 74, Hamburg
Künstlerinnen: Laura Mahnke und Paula Hoffmann mit Komplizinnen: Carolina Lehan, Natalie Brehmer, Lucia Kempkes, Nicl Barbro, Sara Malie.

Mit Sisters in Matter on a Ramble at Sunrise zelebriert das Künstlerinnen-Duo Mahnke/ Hoffmann (Paula Hoffmann & Laura Mahnke) die Komplizinnenschaft unter Künstlerinnen mit materialbasierten Praxen. Diese Neuadaption entwickelt sich aus dem Ausstellungsprojekt Sisters in Crime riding a Horse together, das seit 2024 zwischen Berlin und Hamburg pendelt und wächst. Es entspringt aus der Zusammenarbeit des Duos, in der Dialog, gegenseitige Unterstützung und Materialliebe zentrale Rollen spielen. Inspiriert durch das Jahresprogramm “Kulturelle Komplizenschaft” des Westwerk e. V. ergänzen Mahnke/Hoffmann diese Iteration mit Arbeiten von Carolina Lehan, Nicl Barbro, Lucia Kempkes, Sara Malie und Natalie Brehmer. Das verbindende Element der ausgewählten Positionen ist ein spielerisch-präziser Umgang mit Material, das als Trägerin von Erinnerung, persönlicher Erfahrung und Vision eingesetzt wird. Werkstoffe werden nicht nur als Mittel zur Formgebung genutzt, sondern treten als eigenständige Bedeutungsträger auf, die sinnlich erforscht und als Transmitter emotionaler Zustände erkundet werden. In ihrer Gegenüberstellung eröffnen die Arbeiten neue Perspektiven auf Nähe, Fürsorge, Abhängigkeit und Bezugnahme.
(Text: Mahnke/Hoffmann)